Das Kärnten - E-Book

das KÄRNTEN AKTUELL 5 Seminare im Biolandhaus Arche 20.03. bis 26.03. Yogawoche mit basischer Ernährung mit Waltraud Brunner 27.03. bis 29.03. Geomantieausbildung mit Stephan Leiter 29.03. bis 01.04. Spirit of Drums mit Darrel Combs 16.04. bis 19.04. Frauen Retreat mit Andrea Urank 16. bis 19.4. Schamanische Ausbildung mit Brigitta Kuhn Das Biolandhaus Arche auf der Saualm steht seit vielen Jahren für bewussten Urlaub in Kärnten. Als erstes Biohotel Kärntens und eines der ersten Ökohotels Österreichs verbindet das Haus Natur, Ruhe und eine Küche, die vegetarisch kocht und auf Wunsch auch vegan oder glutenfrei ist. Die Arche ist mehr als ein Hotel. Sie ist ein Platz zum Ankommen, Durchatmen und Kraftschöpfen, mit weitem Blick über Kärnten und viel Raum für Erholung. Auch der Fasching gehört zu Jahreslauf. In Bad Gleichenberg ist Ilmar Tessmann zu einem fixen Bestandteil geworden. Seine Stärke liegt im Wechsel zwischen trockenem Humor, Ironie und klar gesetzten Pointen, wodurch die Dialoge besonders lebendig und präzise wirken. Im Bild zu sehen mit Willie Wurzer, Andreas Fischer und dem „singenden Pfarrer“ Franz Brei. Willie Wurzer und Andreas Fischer zählen zu den prägendsten Gesichtern des heimischen Faschings. Mit großer Bühnenpräsenz, starker Mimik und sicherem Timing gehören sie zu den besten Acts, die der österreichische Karneval derzeit zu bieten hat. Ein weiteres Bild zeigt Sabine Franke und Ilmar Tessmann beim offiziellen Empfang der Steiermark, gemeinsam mit LH Mario Kunasek und LH-Stv. Manuela Khom. Dieser Rahmen unterstreicht, welchen Stellenwert der Fasching heute als gelebte Kultur und Teil unserer regionalen Identität hat. Im Biolandhaus Arche richtet sich der Blick nun auf den Frühling und auf das Seminarangebot des Hauses. Die Seminare verbinden Natur, Bewegung, Achtsamkeit und persönliche Entwicklung und nutzen die besondere Atmosphäre der Saualm als Kraftort. Gäste finden hier Raum für neue Perspektiven, für Ruhe und für bewusste Zeit für sich selbst. Ergänzt wird das Angebot durch besondere Tage rund um Ostern mit klassischem Osterbrauchtum, die Erholung, Genuss und Weitblick zusammenbringen. Alle Informationen finden sich auf www.bioarche.at. OSTERN AUF DER SAUALM – JETZT BUCHEN – Biolandhaus Arche, Familie Tessmann, Vollwertweg 1a, 9372 Eberstein-St. Oswald, 04264 8120, www.bioarche.at Biolandhaus Arche – Das erste Biohotel in Kärnten Zahlreiche Seminare verbinden Natur, Bewegung, Achtsamkeit & persönliche Entwicklung und nutzen die besondere Atmosphäre. Er rückt nicht nur als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr zu gefährlichen Einsätzen aus, sondern steht seit April 2020 an der Spitze der Stadtgemeinde St.Veit/ Glan: Der in Friesach geborene Martin Kulmer (Jahrgang 1977). Der gelernte Elektrotechniker wohnt in Hörzendorf und liebt das Wandern und Laufen. Friedrich Knapp sprach mit dem sportlichen SP-Stadtchef über aktuelle Probleme der Herzogstadt. Die Stadt St. Veit soll unter Denkmalschutz gestellt werden. Drei Plätze und eine Gasse müssten aus dem Vorhaben ausgenommen werden. Was ist der aktuelle Stand? Martin Kulmer: Die Verordnung zum Ensembleschutz ist am 9. Februar 2026 in Kraft getreten. Insgesamt sind 76 Gebäude von der gänzlichen oder teilweisen Unterschutzstellung umfasst. Die Stadtgemeinde St. Veit an der Glan erreichte wichtige Entscheidungen im Verfahren zum Ensembleschutz der Altstadt: Die Freiflächen wie der Hauptplatz, der Untere Platz oder der Herzog-Bernhard-Platz wurden von der Unterschutzstellung ausgenommen. Weiters ist es gelungen, das Bundesdenkmalamt zu überzeugen, auch einige Gebäude aus der Unterschutzstellung auszunehmen. Es hat sich bestätigt, dass die Anfechtung der Bescheide berechtigt und erfolgversprechend ist; die Stadtgemeinde stand und steht den Bürgerinnen und Bürgern dabei beratend und unterstützend zur Seite. Daniel Fellner folgt Peter Kaiser als SP-Landeshauptmann. Verspüren Sie Lust auf einen Job in der Landesregierung? Kulmer: Herzliche Gratulation an Daniel Fellner zu dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Was mich betrifft: Mein Herz schlägt in und für St. Veit an der Glan. Wir haben hier so viel in Bewegung gesetzt – es gibt noch viele Projekte, die ich mit voller Kraft in die Umsetzung bringen möchte. Mein Job als Bürgermeister ist für mich kein Sprungbrett, sondern eine Herzensangelegenheit. Es gibt Vorwürfe gegen eine Städtische Immobiliengesellschaft, was ein älteres Projekt anbelangt (Wasser- und Heizungschäden, Zensweger Straße). Dort wohnt auch Altbürgermeister Mock. Stimmen die Vorwürfe? Kulmer: Aus Sicht der Bauträgerin (STIG) handelt es sich bei den erhobenen Vorwürfen bezüglich Feuchtigkeitsschäden und bei den Schäden beim Vollwärmeschutz nicht um versteckte Baumängel, daher wird jede Verantwortung grundsätzlich zurückgewiesen. Ob es sich um Baumängel oder altersbedingte Abnützungserscheinungen handelt, konnte bisher noch nicht geklärt werden. Je nachdem entscheidet sich, wer für die Mängel finanziell aufkommen muss: Bei ersterem die bauausführenden Firmen, für zweiteres die Eigentümergemeinschaft. Die Wohnanlage wurde im Jahr 2008 von der STIG als privatrechtliche Bauträgerin errichtet. Dennoch ist es mir als Bürgermeister in diesem Fall wichtig, an einer für beide Seiten zufriedenstellenden und angemessenen Lösung mitzuwirken. Ein erstes Gespräch mit einigen bauausführenden Firmen sowie der Hausverwaltung hat bereits stattgefunden. Wie sieht es mit dem geplanten Verkauf des Fuchspalastes aus? Kulmer: Die Verhandlungen laufen. Wir müssen über Details zu potenziellen Käufern, Vertragskonditionen oder spezifischen Fristen derzeit noch Stillschweigen bewahren. Dies dient der Sicherung eines erfolgreichen Abschlusses im Sinne der Stadt. Sobald die Gespräche finalisiert sind und ein Ergebnis vorliegt, wird es weitere Informationen geben. Ein Verkauf des Fuchspalastes kommt für die Stadtgemeinde St. Veit nur dann in Frage, wenn unsere Bedingungen auch weitgehend akzeptiert werden. Sie wollen die Innenstadt attraktiver gestalten. Gibt es dafür neue Ideen? Kulmer: Mein Ziel ist es, St. Veit als lebendigen Lebensraum für die Zukunft aufzustellen. Ich verfolge dabei drei Strategien. 1. Aufenthaltsqualität steigern: Wir setzen auf „Schatten statt Hitze“ durch mehr Grün und neue Sitzmöbel in der Altstadt, die den Dialog fördern. Der Wettbewerb für die Grünraumplanung am Hauptplatz ist gestartet; das Budget dafür ist gesichert. 2. Der Nutzungsmix der Zukunft: Die Innenstadt wird vielfältiger. Wir wollen neben dem Handel mehr Wohnraum, Bildungseinrichtungen direkt vor Ort sowie Gesundheits- und Beratungsangebote. 3. Die Altstadt als Bühne: Wir nutzen unsere historische Kulisse wie auch in der Vergangenheit für kulturelle Erlebnisse, um die Altstadt zu beleben. Ein besonderer Meilenstein wird das Jubiläumsprojekt „900 + 9 Jahre St. Veit an der Glan“ im Jahr 2031, dessen Planung als partizipativer Prozess bereits gestartet ist. F. K. Martin Kulmer: „Mein Job ist doch kein Sprungbrett“ Beim Fuchspalast-Verkauf laufen die Verhandlungen. Details werden ausgearbeitet – mit Bedingungen. Fotos beigestellt ANZEIGE Foto: FritzPress

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