Das Kärnten - E-Book

das 12 KÄRNTEN GARTENTIPP Gewinnen mit “ Das Kärnten” 1 von 5 Gutscheinen im Wert von jeweils 1.000 Euro von 1 von 20 Gutscheinen im Wert von jeweils 50 Euro von Wie heißt eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Welt? a) Malediven b) Maledoofen Wie heißt die Eigenmarke von SPAR? a) S-Budget b) S-Finanzen 1 Einkaufsgutschein im Wert von 1.000 Euro von 1 Einkaufsgutschein im Wert von 1.000 Euro von Wo befindet sich der Store von Louis Vuitton? a) Am Graben b) Kärntner Straße Wo ist der Firmensitz von Moncler Mode? a) Mailand, Italien b) Köln, Deutschland Betreff: Louis Vuitton Betreff: Moncler Betreff: Reisen Betreff: Interspar Senden Sie eine Mail mit dem Betreff des Gewinnspiels und Ihrer Antwort an office@das-kaernten.at Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Einsendeschluss: Freitag, 20. März 2026. 1. Obstbäume schneiden: Der richtige Zeitpunkt für den Schnitt ist jetzt im Spätwinter bis zum Vorfrühling, solange die Gehölze noch unbelaubt sind. Alte, kranke und nach innen wachsende Triebe entfernen. Immer knapp oberhalb einer nach außen gerichteten Knospe schneiden. Nie zu viel schneiden! Steinobst jetzt noch nicht schneiden. 2. Beerensträucher auslichten: Beerensträucher wie Johannisbeeren, Brombeeren oder Himbeeren profitieren von einem gründlichen Rückschnitt. Alte, abgetragene Ruten ganz am Boden entfernen. Junge, kräftige Triebe bleiben stehen. So bleibt die Pflanze vital und trägt reichlich Früchte. 3. Ziersträucher schneiden: Sommerblüher wie Schmetterlingsstrauch (um 2/3!) oder Rispen- und Schneeball-Hortensie kräftig. Alle Frühjahrsblüher, wie Flieder, Jasmin oder Dirndlstrauch werden erst nach der Blüte geschnitten. Aufpassen! Bei der „Bauern-Hortensie“ (Hydrangea macrophyla) nur Abgetrocknetes ausschneiden, denn die Pflanze hat bereits im Herbst die Blüten angesetzt. 4. Rosenpflege: Rosen schneiden, sobald die Forsythien blühen. Erfrorene, beschädigte oder zu schwache Triebe entfernen. Ein kräftiger Rückschnitt regt das Wachstum und die Blühfreudigkeit an. Wildrosen und Historische Rosen nur ausschneiden, Blühen am alten Holz. 5. Hecken in Form bringen: Laubabwerfende Hecken wie Hainbuche oder Liguster können jetzt geschnitten werden. Auf einen gleichmäßigen, trapezförmigen Schnitt achten, damit auch die unteren Zweige genügend Licht bekommen. Beenden, b evor die Brutzeit der Vögel beginnt. 6. Winterspritzung gegen Schädlinge: Eine wichtige Maßnahme im biologischen Pflanzenschutz ist die sogenannte Winterspritzung (unter diesem Namen erhältlich). Sie wird bei frostfreiem Wetter durchgeführt, solange die Knospen noch geschlossen sind. Diese helfen, überwinternde Schädlinge wie Blattläuse, Spinnmilben oder Schildläuse zu bekämpfen, ohne Nützlinge zu gefährden. Ideal ist auch die Beigabe von Netzschwefel. Temperatur muss über +12 Grad sein. 7. Rasenpflege: Laub und abgestorbene Pflanzenteile abrechen. Ein erstes behutsames Rechen fördert die Belüftung des Rasens. Vertikutieren erst nach dem 2. Schnitt (dann sind die Graspflanzen gut verwurzelt). Mit dem Düngen noch warten – erst wenn das Wachstum richtig einsetzt, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen. 8. Unkraut entfernen: Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um Wildkräuter samt Wurzel zu entfernen, bevor sie fest einwurzeln. So bleibt später viel Arbeit erspart. 9. Stauden teilen und pflanzen: Viele Stauden lassen sich jetzt teilen und neu verpflanzen. Die Pflanzen treiben kräftig aus, wenn sie genug Platz und frischen Boden haben. 10. Bäume & Sträucher pflanzen: Wurzelnackte Gehölze pflanzen, solange sie noch keine Blätter tragen. Gründlich angießen und mulchen, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Ideale Pflanzzeit für alle laubabwerfenden Hecken. Gartengeschichte: Es riecht nach Frühling Die Sehnsucht nach Sonne und Wärme ist bei mir diesmal besonders intensiv. Zu lange hat der Winter gedauert, zu lange musste der Garten ohne mich sein. Und dann, vor einer Woche war es endlich so weit: Die ersten Amseln pfeifen und beim Zeitungholen am Morgen roch es endlich nach Frühling. Die hunderten Schneeglöckchen, die schon seit Wochen versuchen ihre ganze Schönheit zu zeigen, atmen förmlich durch - endlich sind Schnee, Eis und Kälte vorbei. Jedenfalls vorerst. Und auch sonst spürt man im ganzen Garten das Frühlingserwachen. Die Mahonie („Wintergold“) öffnet die ersten Blüten – um Wochen später als in den letzten Jahren. Die Duftheckenkirsche – sonst schon im Jänner mit ersten Blüten – beginnt ihren duftenden Auftritt und zur Freude der „Küchenchefin“ die ersten Bärlauchspitzen zeigen sich auch schon. Dann riecht es tatsächlich nach Frühling. Auch in der Küche. Apropos riechen. In meinem Gewächshaus blühen schon seit Jänner die Mimosen und die vorgezogenen Hyazinthen. Die kommen nun vor die Haustür, denn da ist der Frühlingsgruß besonders wichtig. Auch wenn der kühle Wind noch ums Hauseck bläst – der Lenz ist nicht mehr aufzuhalten. Ach ja: und gegartelt wird auch, allerdings im Slow-Motion-Stil. Nichts übereilen, erst den Boden abtrocknen lassen und genau schauen, was wo wächst. Die „vergrabenen Schätze“, wie die Briten die Zwiebelblumen nennen, kommen erst heraus und würden leicht beschädigt, wenn man zu forsch ans Aufräumen geht. Gartenfragen zum Start Mein Kompost ist ganz nass und glitschig – entsorgen? Nein, auf keinen Fall. Erstmal abtrocknen lassen und dann dünn auf die Beete aufstreuen. Als Pflanzerde unbedingt mit einer Packungserde mischen. *** Der Rosmarin, der jahrelang perfekt wuchs, sieht ganz braun und dürr aus. Wird der noch was? Das war der Winter mit dem teilweise starken Kahlfrost. Der Boden ist tiefgefroren und so konnten die immergrünen Pflanzen, wie der Rosmarin, kaum Wasser aufnehmen. Vorerst abwarten und dann kräftig zurückschneiden. Wahrscheinlich treibt er aus dem alten Holz wieder aus. *** Der Oleander im Keller sieht „verwelkt“ aus. Wir haben ihn bisher nicht gegossen, weil es dort sehr kühl ist – etwa zehn Grad. Doch gießen? Den Pflanzen ist es offenbar zu trocken geworden. Bei Temperaturen um die zehn Grad, muss man in einem trockenen Keller etwa alle drei Wochen gießen. Vorerst heißt es gießen und abwarten, dann ab Mitte April ins Freie, kräftig zurückschneiden und auch gleich umtopfen. Bei Spätfrost schützen. So wird der Garten frühlingsfit Mit dem Frühling erwachen Pflanzen zu neuem Leben. Um den Grundstein zu legen, sollte der Garten fitgemacht werden. Krokusse, Winterlinge, Schneeglö ckchen – ein Frü hlingstraum Fotos beigstellt Ploberger mit seinem „schwarzen“ Gold Wien Wien

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